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Das Wichtigste in Kürze rund um das Thema elektrisches Garagentor

  • Im Gegensatz zur früheren Zeit ist ein elektrisches Garagentor inzwischen für jedermann durchaus erschwinglich. Die Kosten für den Torantrieb bewegen sich derzeit in einer Preisklasse zwischen ca. 100EUR und 600EUR.

  • Bei den Garagentorantrieben wird zwischen rein elektrischen Torantrieben und zudem zwischen solarbetriebenen Motoren unterschieden.

  • Im Vorfeld sollte allerdings geklärt werden, ob das bereits vorhandene Garagentor für einen Garagentorantrieb geeignet ist.


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Hier erklären wir die Funktionsweise eines solarbetriebenen Garagentors.

Was brauchen Sie um ein Garagentor mit dem Handy zuöffnen.


Elektrisches Garagentor – Was Sie beim Kauf beachten sollten

Grundsätzlich ist vor dem Kauf eines elektrisches Garagentor zu klären, ob Sie Ihr bereits vorhandenes Garagentor in Form eines Garagentorantriebes aufrüsten möchten oder ob Sie das ursprüngliche Tor der Garage neu ersetzen möchten.

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elektrisches Garagentor

Beim Austausch des Tores gegen ein elektrisches Garagentor wird empfohlen, einen Fachmann hinzuzuziehen. Haben Sie sich dazu entschlossen, dass Sie Ihr Garagentor aufrüsten möchten, muss natürlich beim Kauf des Torantriebes die Torfläche berücksichtigt werden.

Verfügt Ihre Garage beispielsweise über ein Schwingtor, dass der Torfläche einer Doppelgarage entspricht, werden Sie einen entsprechend stärkeren Motor benötigen als z.B. bei einem Einzelschwingtor, Sektionaltor oder auch bei Klapp- oder Schiebetoren mit einer geringeren Torfläche.

Des Weiteren ist auch neben der Torfläche das Gewicht Ihres Garagentores von Relevanz, da natürlich auch unter diesem Aspekt das Prinzip gilt, je schwerer das Tor ist, desto mehr Leistung muss der Antrieb erbringen. Darum ist es von Vorteil, beim Kauf, den Hersteller sowie, die Torfläche, das Gewicht und wenn möglich genaue Modellbezeichnungen des vorhandenen Garagentores zu wissen.

Grundsätzlich ist es so, dass Sie die Nachrüstung selbst vornehmen können, da der Einbau der Garagentorantriebe in der Regel sehr gut und einfach in den entsprechenden Montageanleitungen der einzelnen Hersteller erklärt ist. Bedenken Sie vor dem Kauf auch, welche Variante Sie zum Öffnen und Schließen des elektrischen Garagentores bevorzugen.

Hierzu gibt es zwei Varianten, zum einen die, dass Sie das Tor mittels eines Handsenders öffnen und auch schließen, trotz des Handsenders können diese Tore im Notfall ebenso mit einem Schlüssel direkt am Tor betrieben werden. Zum Anderen gibt es die Möglichkeit, die Tore direkt durch einen Schlüssel oder einen Zahlencode in Bewegung zu setzen. Hierzu wird der Garagentoröffner z.B.  in Ihrer Einfahrt angebracht, so dass Sie den Schlüssel von Ihrem Auto aus in den Garagentoröffner stecken können oder dort einen programmierten Zahlencode eingeben, alternativ kann der Garagentoröffner auch an der Garage selbst angebracht werden. Natürlich können Sie ihn auch an anderen Orten platzieren.

Zudem sollten Sie sich vor dem Kauf im Klaren darüber sein, welche Antriebsart Sie nutzen möchten, ob diese rein elektrisch sein soll oder ob sich bei Ihnen nicht vielleicht auch die zusätzliche Anbringung eines Solarmodules für das elektrisches Garagentor empfiehlt, dieses ist sowohl für Rollmatic-Tore, Sektionaltore aber auch Schwingtore geeignet. Das Tor würde dann hauptsächlich über die Solarenergie versorgt werden und greift bei Bedarf auf die Stromversorgung zu.  Auch die Qualität spielt beim Kauf eine wichtige Rolle, entsprechende Motoren und Zubehör wie z.B. Garagentoröffner oder auch Handsender für ein elektrisches Garagentor sind mittlerweile in vielen Preisspannen erhältlich, es hat sich durch diverse Tests bereits belegt, dass auch hier Qualität nicht unbedingt gleich teuer sein muss.

So können Sie gute Produkte bereits zu einem annehmlichen Preis im Internet erhalten, aber auch diverse Geschäfte wie z.B. Hornbach oder auch Bauhaus bieten hierzu zu den gängigen Herstellern wie Normstahl etc. gute Lösungen und eine entsprechende Beratung zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an. Ebenso lohnenswert, kann manchmal der Gang zu einem Fachhändler sein, um Ihr perfektes, elektrisches Garagentor auszuwählen.


Die große Auswahl an Marken und Herstellern von elektrischen Garagentoren

Natürlich sind Ihnen die bekanntesten Marken und Hersteller elektrischer Garagentore und dem entsprechenden Zubehör wie z.B. Garagentorantriebe, Garagentoröffner bzw. Handsender bereits bekannt. Zu diesen zählen Novoferm, Hörmann und Normstahl.

Tor

  • Die Firma Hörmann ist nicht nur in Deutschland die Marktführende Firma unter den Herstellern für elektrische Garagentore, sondern auch Europaweit. Danach reihen sich die Marken Novoferm und Normstahl ein, diese Marken sind nicht nur im Internet erhältlich, sie sind auch die meist geführten Hersteller in Fachgeschäften  oder in diversen Baumärkten wie Hornbach oder Bauhaus.

Beabsichtigen Sie Ihr elektrisches Garagentor oder das entsprechende Zubehör für eine Aufrüstung in Form eines Garagentorantriebes im Internet zu erwerben, werden Sie dort eine weitaus größere Auswahl an Herstellern vorfinden.

  • So hat z.B. die Herstellerfirma Teckentrup Door Solutions recht gute Bewertungen von Kunden erhalten. Sie bieten Sektionaltore mit gängigen Features im Bereich der elektrischen Garagentore an. Diese sind z.B. wechselnde Codes zwischen dem Handsender und dem Torantrieb, das bedeutet, dass der Garagentoröffner bzw. der Handsender manipulationssicher ist, eine Lichtschranke, die verhindert, dass etwas oder jemand beim Schließen des Tores eingeklemmt wird, sowie eine TÜV-geprüfte Einbruchshemmung an. Selbstverständlich können Sie hier die Farbe und Design des elektrischen Garagentores individuell gestalten. Die Garagentore bewegen sich hier in einer Preisklasse von 1199 EUR und mehr.
  • Ein weiterer Anbieter im Bereich der Sektionaltore ist die Firma Biffar, sie hebt sich von anderen Herstellern ab, indem sie eine weitaus größere Farbauswahl der Sektionaltoren anbietet. Die dort erhältlichen Feldmann-Tore können Sie wahlweise mit Strom, Solarenergie oder auch mit einer Akkutechnik betreiben. Sicherlich werden Sie auf der Suche nach einem günstigen elektrischen Garagentor im Internet auf viele Shops stoßen, die verschiedene Marken und Hersteller führen. Zudem führen diese Shops meist unterschiedliche Varianten an elektrischen Garagentoren wie z.B. Rollmatic-Tore, Schwingtore oder auch Sektionaltore. Verhältnismäßig günstige Marken sind Alutech oder auch Schartec, diese Sektionaltore sind bereits ab 469 EUR im Internet erhältlich und stehen den bereits bekannten Marken wie Normstahl etc. in nichts nach.
  • Nicht außer Acht zu lassen, im Bezug auf den preislichen Aspekt bei elektrischen Garagentoren, sind im Ausland ansässige Firmen. Eine Vielzahl dieser Anbieter oder auch Hersteller haben ihren Sitz in Polen und bieten deutschen Kunden dennoch eine minimale Preisspanne an, die Tore sind in diesem Fall sogenannte No-Name-Produkte und werden von den Firmen selbst angeliefert und auf Wunsch auch eingebaut.

Die genannten Hersteller und Marken wie Hörmann, Normstahl, Biffar usw. sind nur ein kleiner Teil aus dem gesamten Feld der Anbieter von elektrischen Garagentoren und dem dazu entsprechenden Zubehör wie Garagentoröffner bzw. Handsendern. Wer also auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Wert legt, für den kann sich etwas Recherchearbeit im Internet durchaus auszahlen. Denn neben den wohl namhaftesten Herstellern wie z.B. Normstahl gibt es viele weniger bekannte Firmen, die gute Arbeit zu durchaus moderaten Preisen anbieten. Zudem gibt es ab und an in Baumärkten wie Hornbach oder auch Bauhaus entsprechende Angebote, bei denen Sie die Markenprodukte zu einem sehr günstigen Preis erhalten können.

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Was Sie zum Thema elektrisches Garagentor insbesondere zum Einbau wissen müssen

Ziehen Sie einen Austausch Ihres bisherigen Garagentores gegen ein elektrisches Garagentor in Erwägung, ist es empfehlenswert, sich einen Fachmann hierfür hinzu zu holen. Viele Anbieter oder auch Hersteller von elektrischen Garagentoren bieten Ihnen für den Einbau einen entsprechenden Service an. Im Gegensatz zu einem Tausch des Garagentores ist es bei einer Nachrüstung auf ein elektrisches Garagentor  durchaus möglich, diese selbst vorzunehmen. Denn der Einbau eines Garagentorantriebes ist einfacher als wahrscheinlich gedacht und ist von einer Person durchaus zu bewältigen.

Grundsätzlich müssen Sie vor dem Einbau beachten, dass nicht alle Torantriebe gleich eingebaut werden und auch nicht alle Garagentorantriebe für alle Tore von Garagen geeignet sind. Hierzu müssen Sie bedenken, dass bei einem Schwingtor ein anderer Garagentorantrieb benötigt wird als beispielsweise bei einem Schiebetor oder Falttor.

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCaba0JwZkHrUHDIb_hgIuCA 

Neben der Art des Tores der Garage spielt hier auch das Gewicht des Garagentores eine Rolle. Lassen Sie sich hierzu entsprechend beraten oder beachten Sie die Empfehlung ihres jeweiligen Herstellers des Garagentores. Natürlich bekommen Sie zu jedem der Garagentorantriebe eine entsprechende Einbauanleitung. Zur Unterstützung empfiehlt es sich hier, aber auch einmal bei YouTube nachzusehen, denn viele Hersteller oder auch andere Heimwerker haben hier entsprechende Anleitungsvideos für den Einbau der Garagentorantriebe erstellt und geben Ihnen wertvolle Tipps. Zudem finden Sie hier auch eine grobe Zusammenfassung der einzelnen Schritte für den Einbau von Garagentorantriebe. Zunächst prüfen Sie, ob das komplette Zubehör vorhanden ist, wie Schrauben, Handsender u. a.

Im nächsten Schritt wird die Verriegelung des Garagentores außer Kraft gesetzt, da dies in Zukunft von dem Garagentorantrieb übernommen wird. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass sie auch wirklich außer Kraft ist, denn so vermeiden Sie Fehlfunktionen oder einen späteren Defekt des Torantriebes. Dieser Schritt ist bei jedem Tor einer Garage verschieden. Informieren Sie sich dazu am besten beim Hersteller Ihres Garagentores.

Die Laufschienen des Torantriebes können Sie bequem am Boden zusammenbauen, befestigen Sie daraufhin die Torhalterung am oberen Ende des Garagentores. Hierzu eignet sich am besten der Kniestock des Tores, sollte eine mitgelieferte Verlängerung des Kniestocks nicht ausreichen, sind weitere Verlängerungen im Handel erhältlich. Als nächstes montieren Sie die Laufschiene an der Wand, sowie den Laufwagen mit der Befestigung des Garagentores und verbinden den Motor mit der Schiene. Ist dieser mit der Schiene verbunden und mit Strom versorgt, legen Sie über die Elektronik am Steuergerät des Torantriebes die Anfangs- und Endpositionen fest. Dies sind die wesentlichsten Schritte zum Einbau der Garagentorantriebe und unterschieden sich nur sehr gering beim Einbau bei Rollmatictoren, Schwingtoren oder auch Sektionaltoren. Bedenken Sie auch, dass dies nur eine grobe Zusammenfassung der einzelnen Schritte ist, ausführlichere Hinweise zum Einbau werden Ihnen in der Anleitung, in Videos und auch im Fachhandel und in Geschäften wie Hornbach oder Bauhaus gerne gegeben. Auch lassen sich Einbautipps der einzelnen Hersteller wie Normstahl, Hörmann usw. im Internet direkt finden.


Elektrisches Garagentor – Welche Arten stehen zur Auswahl und wann sind sie sinnvoll

Hier informieren wir Sie noch einmal in einer kleinen Zusammenfassung über die verschiedenen Varianten von elektrisches Garagentor und für welche Art von Garagen sie am besten geeignet sind.

Natürlich sind Sie schon über die verschiedensten Arten von elektrisches Garagentor informiert, hiermit möchten wir Ihnen Entscheidungshilfen mit an die Hand geben, um das für Sie am besten entsprechende elektrisches Garagentor zu finden.

  • Die am häufigsten, in Deutschland verwendeten elektrischen Garagentore sind Sektionaltore, diese finden nicht nur auf Grund ihres Aussehens einen sehr hohen Anklang, die Sektionaltore nehmen zudem so gut wie keinen Platz in der Garage weg. Beim Öffnen des Garagentores verschwindet dieses direkt unter der Decke. Ein weiterer Vorteil der Sektionaltore ist dieser, dass Sie Ihr Auto bei geschlossener Garage direkt vor dem Tor parken können.
  • Dies gestaltet sich vor allem bei Garagentoren wie Schwingtoren schwierig, da das Tor beim Öffnen nochmal zusätzlichen Platz benötigt. Sektionaltore sind neben dem Fachhandel und im Internet auch in vielen Baumärkten erhältlich, wie z.B. Hornbach und Bauhaus. Eine weitere Alternative aus dem Bereich der elektrischen Garagentore ist ein Rollmatic-Tor, dieses ist in etwa gleich wie ein Sektionaltor. Die einzelnen Lamellen des Rollmatic-Tores sind schmäler, als bei einem Sektionaltor und ermöglichen so, dass Öffnen wie bei einer herkömmlichen Jalousie. Sind Sie im Besitz einer eher niedrigen Garage, so ist ein Rollmatic-Tor eine gute Möglichkeit, da Sie durch das „Aufrollen“ des Tores eine Platzersparnis an der Decke haben.
  • Die Rollmatic-Tore sind wie auch die Sektionaltore neben dem Fachhandel und im Internet ebenfalls in Geschäften wie Bauhaus und Hornbach erhältlich. Auch hier nutzen Sie den Vorteil, dass Sie direkt vor dem Tor parken können.

Neben den Sektionaltoren und Rollmatic-Toren gibt es natürlich noch die Möglichkeit der Schwingtore. Diese sind die am häufigsten verwendeten Garagentore in Deutschland. Die Schwingtore gelten als robust, da einzelne Lamellen natürlich anfälliger sind als eine gesamte Torfläche aus Alu oder auch Stahl.

Doch Schwingtore bringen einen kleinen Nachteil mit sich, im Gegensatz zu den Sektionaltoren oder auch Rollmatictoren kann Ihr Auto nicht direkt vor dem Tor geparkt werden, da die Schwingtore einen gewissen Platz beim Öffnen und Schließen zum ausschwenken benötigen. Nach dem Öffnen der Garage verschwindet das Schwingtor unter der Decke. Dieses benötigt auf Grund seiner Stärke mehr Platz als das Sektionaltor.

Natürlich sind auch Schwingtore im Internet und im Fachhandel erhältlich. Des Weiteren werden Sie in Geschäften wie Hornbach oder Bauhaus angeboten. Diese drei Arten von elektrisches Garagentor zählen unter den Herstellern wie z.B. Normstahl, in Deutschland zu den meist genutzten und jede Art dieser Garagentore bringt Vorteile, sowie auch Nachteile mit sich. Selbstverständlich sind diese Tore auch für grosse Garagen oder Doppelgaragen geeignet. Grundsätzlich gilt, dass für jeden Typ von Garage es auch ein entsprechendes elektrisches Garagentor gibt.

Über diesen drei Möglichkeiten von Garagentoren hinaus, gibt es noch die Alternativen von Schiebetoren, Klapptoren, Falttoren und mehr, auch diese sind entsprechend in Form eines elektrischen Garagentores erhältlich oder lassen sich mit einem Garagentorantrieb entsprechend für wenig Geld aufrüsten. Erhältlich ist dieser natürlich auch im Internet, Fachhandel oder bei Hornbach oder Bauhaus.


Elektrisches Garagentor – Welche Stromkosten müssen einkalkuliert werden

Moderne elektrisches Garagentor sind in der heutigen Zeit sehr energiesparend. Dies liegt daran, dass die Weiterentwicklung im Bereich der Technologie nicht still steht.

Ein wichtiger Aspekt dadurch ist, dass man die meisten elektrisches Garagentor inzwischen, zusätzlich zur normalen Stromversorgung mit einem Solarmodul betreiben kann. Dieses wird in der Regel auf einem Dach, am besten aber direkt auf dem Garagendach installiert. Somit  ist die Distanz des Solarmodules zum Garagentorantrieb nicht zu weit und durch die Position auf dem Dach, hat es die besten Voraussetzungen um genügend Energie speichern zu können.

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Stromkosten

Solarmodule können Sie für jede Art von elektrischen Garagentoren nutzen, egal ob Sektionaltor, Rollmatic-Tor, Schwingtor oder auch andere. Der Einbau des Solarmoduls kann von Ihnen selbst durchgeführt werden. Alternativ wird die Installation auch von vielen Herstellern wie z.B. Hörmann, Novoferm und Normstahl angeboten bzw. durch deren Partner entsprechend umgesetzt. Die Solarmodule sind jederzeit in Verbindung mit einem Garagentorantrieb geeignet zum nachrüsten und auch wie der Garagentorantrieb selbst im Fachhandel, im Internet oder über Baumärkte wie Hornbach und Bauhaus erhältlich. Wie auch beim Torantrieb sind bei der Auswahl der Solarmodule einige Kriterien zu beachten. Diese sind, die Torfläche bzw. das Gewicht des Garagentores und die Art des Garagentores, ob es sich hier um ein schweres Schwingtor handelt oder um ein leichtes Sektionaltor oder Rollmatic-Tor. Denn auch hier gilt das Prinzip, je mehr Energie benötigt wird, desto grösser und leistungsfähiger sollte das Solarmodul sein.

Doch befürchten Sie jetzt nicht, ein überaus großes Solarmodul zu benötigen, die Größe hält sich trotzdem in Grenzen. Hierzu werden Sie aber auch gerne von den Herstellern selbst oder von entsprechend geschultem Personal in Märkten wie Hornbach oder Bauhaus beraten.

Sollten Sie beabsichtigen sich ein gebrauchtes elektrisches Garagentor einzubauen oder auch einen gebrauchten Garagentorantrieb zu erwerben, informieren Sie sich über das Alter der entsprechenden Geräte, denn hier verhält es sich ähnlich wie bei einem Kauf eines herkömmlichen Elektrogerätes, je älter der Torantrieb für das elektrische Garagentor ist, desto mehr Strom könnte er verbrauchen. Der Stromverbrauch eines neuwertigen elektrischen Garagentores beläuft sich auf maximal fünf Watt pro Antrieb. Dies entspricht einem Gesamtbetrag von ca. 15 EUR bis 25 EUR pro Jahr.

Vorausgesetzt, das Tor wird nur mit Strom betrieben. Bei der Nutzung von Solarmodulen greifen Garagentorantriebe nur in Ausnahmefällen auf die Stromversorgung zurück. Dies kann eventuell im Winter passieren, wenn das Solarmodul zu sehr von Schnee und Eis bedeckt ist, in der Regel ist dies aber wirklich ein Ausnahmefall und eher selten.

Ansonsten bleibt bei der Verwendung eines elektrischen Garagentores mit Solarmodul alles gleich, auch dieses kann per Handsender, Schlüssel oder Zahlencode geöffnet und geschlossen werden. Zudem ist es sehr energiesparend und die Anschaffung ist durchaus lohnenswert.

Trotzdem empfiehlt sich beim Kauf eines gebrauchten Tores oder auch eines gebrauchten Garagentorantriebes die Energiekosten und sowohl  die Kosten für eine Neuanschaffung gegen zu rechnen. Denn berücksichtigt  man, dass ein neuer Torantrieb in Baumärkten wie Hornbach oder Bauhaus oder auch im Internet bereits ab ca. 100 EUR erhältlich ist, ist die Anschaffung eines neuen Gerätes oft viel lohnenswerter als die eines gebrauchten Torantriebes.


Wissenswertes zum Thema elektrisches Garagentor

Die Zeiten von schweren Garagentoren aus Stahl oder Eisen gehören längst der Vergangenheit an, heute hat die Innovation und Technik auch in diesem Bereich Einzug in unser Leben gehalten.

Nicht nur das Material der Tore hat sich in einen leichten Kunststoff oder ebenso leichtes Aluminium verwandelt, auch das Design der Tore hat sich entsprechend verändert. Waren es früher doch recht eintönige und einheitliche Tore, lassen sie sich heute perfekt in das optische Bild eines jeden Hauses integrieren und werten dieses sogar entsprechend auf. Sieht man einmal von den gewöhnlichen Alu-toren ab, sind die Lamellen eines Rollmatic-Tores oder wie sie auch andere Arten der Tore besitzen in einer Vielzahl von Farben und Designs erhältlich.

Dies kann eine schicke Holzoptik sein oder ein ganzes Gemälde, dass sich beim Schließen des Tores zusammensetzt. Auch hier gilt das Prinzip, wie auch in vielen anderen Bereichen der Technik, für entsprechendes Geld wird einem entsprechend viel geboten.

Doch nicht nur beim Design selbst hat sich in den letzten Jahren einiges getan, auch die Technik hat einen gewaltigen Fortschritt erfahren. So ist es heute keine Traumvorstellung mehr, dass die Steuerung des Tores über ein zentral gesteuertes Haus möglich ist.

Sie ermöglicht es dem Bewohner z.B. das Tor zu öffnen, in dem man vor dem Verlassen des Hauses über einen Monitor im Flur das Tor per Tipp auf einen Touchscreen öffnen kann, dies ist vor allem bei schlechter Witterung ein sehr angenehmes Feature, desweiteren lässt sich der Garagentorantrieb über eine Smartphone-App steuern.

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Dies bringt den Vorteil, dass das Mitführen eines Handsenders überflüssig ist und auch kein weiterer Garagentoröffner benötigt wird. Sollte dann einmal beim nachhause kommen der Akku des Smartphone leer sein, kann das Tor selbstverständlich mit einem Schlüssel geöffnet werden. Ein relevanter Aspekt daran ist, dass hierfür keine speziellen Tore benötigt werden, es eignen sich die gängigen Rollmatic-Tore, etc., wie sie z.B. von Normstahl hergestellt werden oder wie sie auch in Geschäften wie Hornbach oder Bauhaus zu finden sind.

Auch ein spezieller Motor von Garagentorantrieben wird hierzu nicht benötigt. Lediglich entscheidend für die Auswahl des richtigen Torantriebes sind wie auch schon im Vorfeld genannt, die Torfläche, Fabrikat, Modell und Gewicht des Tores. Diesen Einbau sollte man dann aber auf Grund der Technik durch die es gesteuert wird, einem Fachmann überlassen.

Auch  wenn solch eine Vorstellung in der heutigen Zeit durchaus realisierbar ist, bleibt sie für manche eben auch nur eine Vorstellung. Deshalb ist es umso wichtiger bei der Wahl des elektrischen Garagentores auf bestimmte Kriterien zu achten um somit das volle Nutzen daraus zu erzielen.

Diese sind, ein entsprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn wir leben in einer Zeit in der man für so wenig Geld wie möglich, so viel Leistung wie möglich haben möchte, eine gute Verarbeitung bzw. die Qualität des Materials, die Verfügbarkeit und Kosten von zusätzlichem Zubehör wie z.B. Handsender, Garagentoröffner, verschiedene Bauteile wie Laufschienen und gegebenenfalls einzelne Lamellen, zudem kann es von Vorteil sein, wenn die Herstellerfirma Ihres elektrischen Garagentores einen Kundendienst anbietet.

Dies ist vor allem für die Wartung des elektrischen Garagentores wichtig oder auch wenn es einmal zu einem Defekt oder einer Störung kommen sollte. Viele der Firmen unter den genannten, wie z.B. Hörmann, Normstahl, Novoferm bieten einen Kundendienst an. Die Kosten hierfür sind durchaus akzeptabel und die Bearbeitung eines Kundendienstauftrages geschieht zeitnah.

Natürlich lassen sich auch entsprechend freie Firmen finden, die Wartungs- oder Reparaturarbeiten gerne übernehmen. Wählen Sie das für Sie passende Modell eines elektrischen Garagentores aus, um somit später Ärger zu vermeiden, bedenken Sie, das beispielsweise ein herkömmliches Alu-tor an der Decke Platz wegnehmen wird, dies wiederum kann zu Problemen führen, sollten Sie einmal Platz für einen SUV oder Geländewagen benötigen, hierfür eignet sich ein anderes Modell eventuell besser, da es an der Decke keinerlei Platz benötigt.

Auch sollten Sie beim Kauf auf den Stromverbrauch des Garagentorantriebes achten, insbesondere ältere Modelle von Garagentorantrieben benötigen mehr Strom. Bedenken Sie hierbei auch die Leistung, die der Antrieb erbringen muss, diese ist abhängig von der Torfläche bzw. das Gewicht des Tores sowie Hersteller und Modell. Machen Sie sich zudem vor dem Kauf eines elektrischen Garagentores oder auch eines Garagentorantriebes alleine Gedanken, welcher Mechanismus zum Öffnen und Schließen für Sie am besten geeignet ist, wünschen Sie die Steuerung durch einen Handsender oder bevorzugen Sie die Anbringung eines direkten Garagentoröffners, dieser kann per Schlüssel oder auch mit einem Zahlencode betrieben werden.

Bedenken Sie bei der Wahl eines solchen Garagentoröffners, dass Sie einen geeigneten Standort dafür auswählen. Wird dieser direkt an der Garage angebracht, müssen Sie zum Öffnen das Auto verlassen. Durch die Bedienung mit einem Handsender würde Ihnen dies erspart bleiben.

Natürlich spielen die Qualität und der Ruf der Herstellerfirma bei der Auswahl eines elektrischen Garagentores eine große Rolle. Beachten Sie deshalb auch unter dem Aspekt der Kosten das Angebot von diversen Baumarktketten wie z.B. Hornbach oder Bauhaus, bei Hornbach sind elektrische Garagentore bzw. Garagentorantriebe schon ab einem Preis von rund 150 EUR erhältlich, das passende Tor erhält man dort für ca. 600 EUR.

Bei Bauhaus hingegen ist ein Tor schon für unter 600 EUR zu bekommen, der Garagentorantrieb kostet bei Bauhaus nur 115 EUR.

Hier einmal der Vergleich für Sie, elektrische Garagentore der Marke Normstahl liegen hier im Beginn bei Preisen von ca. 700 EUR, wobei die Firma Normstahl zu den Anbietern günstiger elektrischer Garagentore gezählt werden kann. Einer der Vorteile, den die Firma Normstahl bietet, ist dieser, dass benötigte Ersatzteile für Normstahl-Tore jederzeit verfügbar sind und auch kostenfrei versendet werden.

Des Weiteren sollten Sie vor dem Kauf eines elektrischen Garagentores die Preise für Zubehör wie Handsender vergleichen. Denn gerade das Zubehör ist anfällig für Defekte oder kann auch einmal schnell verloren gehen. Natürlich gibt es im Internet viele Anbieter von elektrischen Garagentoren, die auch diverses Zubehör versenden, viele versprechen dabei dass die einzelnen Ersatzteile für viele Marken und Modelle von elektrischen Garagentoren geeignet sind, dies ist oft nicht der Fall und somit sind die Zubehörteile nicht mit dem vorhandenen System kombinierbar.

Achten Sie beim Kauf von Zubehör für elektrische Garagentore auch auf den Preis, dieser ist oftmals direkt beim Hersteller der elektrischen Garagentore günstiger als in manchen Onlineshops, fragen Sie hierzu auch in Baumärkten wie Bauhaus oder Hornbach nach, oftmals besteht dort die Möglichkeit, dass zusätzlich benötigtes Zubehör direkt beim Hersteller bestellt werden kann. Die Herstellerfirma Normstahl bietet dies zum Beispiel entsprechend an.

Wie auch bereits erwähnt, ist die Wahl des richtigen Garagentorantriebes für das elektrische Garagentor entscheidend. Hierzu ist die Torfläche, das Gewicht des Tores sowie Hersteller und Modell von Relevanz. Denn je höher die Torfläche oder das Gewicht ist, desto Stärker muss die Leistung des Garagentorantriebes sein. Um aus dem großen Angebot der Garagentorantriebe den passenden  Garagentorantrieb für Sie zu finden, sammeln Sie die hierzu die relevanten Informationen, wie Torfläche, Gewicht und den Hersteller sowie das entsprechende Modell und lassen sich zur Auswahl des Garagentorantriebes entsprechend beraten. Dies können Sie auch gut Heimwerkermärkten wie Hornbach oder Bauhaus tun lassen oder natürlich auch in den entsprechenden Fachgeschäften.


Fazit

Unter Berücksichtigung der Tipps und Hilfestellungen zum Thema „elektrische Garagentore“, ist es Ihnen nun möglich, dass für Sie am besten geeignete elektrische Garagentor oder auch den passenden Antrieb hierfür aus dem Bereich der Garagentorantriebe zu wählen. Bei der Auswahl der Tore oder der Garagentorantriebe können Sie ruhigen Gewissens auf Angebote aus dem Internet oder Angebote von beispielsweise Geschäften wie Bauhaus zurückgreifen. Dennoch kann sich unter Umständen auch der Gang zum Fachhändler lohnen, zu einem der beliebtesten und zudem günstigen Herstellern von elektrischen Garagentoren, zählt die Firma Normstahl. Unter Beachtung der Aspekte Torfläche, Gewicht des Tores lässt sich die benötigte Leistung der Garagentorantriebe feststellen. Den Einbau der Antriebe können Sie, wenn Sie es sich zutrauen selbst übernehmen, hierzu finden Sie neben der Einbauanleitung zahlreiche Tipps, sowie Videos im Internet. Auch die verschiedenen Hersteller von elektrischen Garagentoren bzw. deren Motoren wie z.B. Normstahl stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Seite und unterstützen Sie.

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Es lässt sich also sagen, dass ein elektrisches Garagentor für jede gängige Art von Toren geeignet ist. Einzelne Ausnahmen gibt es natürlich, wie z.B. bei Rundbogentoren. Diese sind aber sehr selten geworden. Die elektrischen Garagentore sind  von den verschiedensten Firmen wie z.B. Normstahl zu einem günstigen Preis erhältlich. Zudem lassen sich günstige Varianten auch in Geschäften wie Bauhaus etc. zu finden, auch entsprechendes Zubehör wird von Bauhaus und anderen Geschäften angeboten. Unter der Berücksichtigung der Torfläche und weiteren Aspekten lässt sich für jeden etwas Passendes finden. Zudem bietet der Fachhandel, sowie Firmen wie Bauhaus eine entsprechende Beratung hierzu an. Das von Ihnen ausgewählte und vor allem passende Produkt bietet Ihnen eine richtige Erleichterung im Alltag an und ist zudem nicht nur eine optische Aufwertung. Die Tore gelten als besonders langlebig, da sich bei bestimmten Modellen die einzelnen Lamellen tauschen lassen. Des Weiteren sind sie im Gegensatz zu früheren Toren, die oft gestrichen oder lackiert werden mussten auch Witterungsbeständig.